Save the Date

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Donnerstag, 1. Juni 2017

Freut euch, liebe Kinder!



Eine gute Freundin hat mir einmal folgenden Satz gesagt: die beste Hochzeit, auf der ich je gewesen bin, war die mit einer Kinderbetreuung, weil meine beiden Kinder versorgt waren und ich mit meinem Mann ungestört feiern konnte.

Dieser Satz hat sich bei mir eingebrannt. Und jetzt, wo wir alle Rückmeldungen haben und festgestellt haben, dass tatsächlich 16 Kinder Gast auf unserer Feier sein werden, gewinnt er wieder an Brisanz.

Über facebook habe ich einen Aufruf gestartet und die Resonanz war überwältigend. Hätte nicht gedacht, dass sich so viele potentielle Kinderbetreuer/-innen melden! 

Wir haben uns für Manuela entschieden und nach einem persönlichen Kennenlernen ist nun alles in trockenen Tüchern. Sie wird die Kinder hüten am Tag unserer Hochzeit. Und was sie zu bieten hat, ist wirklich super.

Sie macht Kinderschminken, Wunden schminken (ich glaube, das kommt sicherlich bei den Jungs gut an) und sie bindet Glitzerhaarsträhnen mit Perlen (ich glaube, das kommt sicherlich bei den Mädchen gut an). Außerdem steht Malzeug zur Verfügung, Gesellschaftsspiele und es wird noch ein gemeinsames Bastelprojekt gestartet. Ich denke, da dürfte doch für jedes Kind in jeder Altersstufe etwas dabei sein. 

Und ich hoffe doch, dass es uns die Eltern danken und ihre freie Zeit dafür verwenden, das Tanzbein zu schwingen! 

Hier für alle Interessierten der Link zu Manuelas facebook-Profil: https://www.facebook.com/profile.php?id=100009606559440

Ein Lichtlein brennt - oder auch zwei



Ich weiß, ich weiß, eine Traukerze ist kein Muss bei einer Hochzeit, aber wenn man so auf der Suche ist nach einer Taufkerze für seine Tochter, dann stolpert man doch über das ein oder andere Angebot und kann sich am Ende gar nicht mehr entscheiden. Ist wohl so ähnlich wie bei Schuhen ;-)

Aber für Lina war eine Kerze schnell gefunden. Wir wollten ein schlichtes, aber dennoch schönes und kindgerechtes Design und etwas, das nicht allzu kirchlich rüberkommt. Und bei einer meiner Lieblingsseiten (ist hier Schleichwerbung erlaubt? dawanda!!!) bin ich letztendlich fündig geworden.

Hier ist das gute Stück:

Ok, Datum und Name wurden noch angepasst.

Und wie es der Zufall will (oder war es Schicksal?) gab es in genau dem selben Shop eine Hochzeitskerze im gleichen Design. So schnell kommt man also an eine Hochzeitskerze, auch wenn man nie eine wollte *lach



Aber jetzt freuen wir uns über unsere Auswahl und das wir zwei Kerzen haben für uns und unser Kind, die so gut miteinander harmonieren.

Wieder mal ein Punkt in der To-Do-Liste abgehakt. Es wird!

Montag, 8. Mai 2017

Trau- und Taufspruch - die Qual der Wahl



Nach einer längeren Pause, in der Lina unsere gesamte Aufmerksamkeit gefordert hat, geht es nun weiter mit den Planungen. Auch wenn die großen Eckpfeiler unserer Hochzeit mittlerweile stehen, gibt es noch genug zu tun. Es sind zwar nur noch viele Kleinigkeiten, aber wie heißt es so schön: Kleinvieh macht auch Mist!

Am Wochenende befasste sich unserer Recherche also mit dem Trauspruch und dem Taufspruch. Die Auswahl hierzu ist ja mal schier riesig, wenn man sich im www umschaut. Aber wir wollen ja nicht irgendeinen Spruch, sondern einen passenden Spruch und schon verringert sich die Zahl der in Frage kommenden Sprüche enorm.

Schnell hatten wir für Lina den passenden Taufspruch gefunden: "Niemals werde ich dir meine Hilfe entziehen, nie dich im Stich lassen."

Weiter ging die Suche nach einem Trauspruch. Es gibt ja die gängingen Sprüche rund um die Liebe, aber diese habe ich schon so oft gehört. Auch wenn sie wunderschön sind, wollten wir einen anderen Spruch, einen etwas unbekannteren. Und auch den haben wir letztendlich gefunden: "Alles, was ihr tut, soll von Liebe bestimmt sein." Ihr seht, das Schlüsselwort Liebe ist auch in diesem Spruch vorhanden.

Wir sind glücklich mit unserer Wahl und hoffen, dass der Pfarrer nichts dagegen haben wird. Aber was sollte er dagegen haben?! Er wird es uns Anfang Juli sicherlich sagen. Denn dann steht unser Vorgespräch mit ihm an.

Bis dahin geht es fleißig weiter in der Planung. Das nächste Projekt ist die Taufkerze. Dazu in einem weiteren Post mehr...

Sonntag, 19. März 2017

Die Einladungskarten sind da!



Mittlerweile ist es März. Noch 6 Monate bis zu unserem großen Tag.

In jedem Hochzeitsratgeber-Buch steht, dass ca. 6 Monate vor dem großen Tag die Einladungen verschickt werden sollen. Also nichts wie ran an die Arbeit. 

Ich nutze meine Elternzeit und die kostbare Zeit, in der das Kind schläft, um zu recherchieren. Welches Motiv? Welches Format? Zum Aufklappen oder einseitig? Mit Foto oder ohne? Und welchen Text überhaupt?

Schnell stelle ich fest, es gibt eindeutig viiiiel zu viiiiel Auswahl! Ich bin überfordert und ich ändere täglich meine Meinung. Der Mann muss her zur Entscheidungsfindung. 

Ich designe zwei verschiedene Musterkarten mit zwei verschiedenen Textvorschlägen. Mehr überfordert einen Mann, das wollen wir ja nicht riskieren.

Und tatsächlich, noch ein bisschen am Text und an der Farbgebung gefeilt und da ist sie! Unsere Einladungskarte! 




Wir sind stolz auf das Werk und freuen uns jetzt schon darauf, sie zu versenden.


Und natürlich freuen wir uns noch mehr darauf, wenn jede Menge Zusagen zurückkommen.

Musik liegt in der Luft! Endlich!



Neben der Location und dem Fotografen ist die dritte große Säule einer Hochzeit wohl die musikalische Umrahmung. Schließlich wollen wir, dass Partystimmung aufkommt, wie soll das gehen ohne die richtige Musik? Hochzeitstanz ohne passendes Lied? Auch irgendwie doof...

Die Frage, ob wir lieber eine Band buchen oder einen DJ haben wir ganz schnell für uns mit DJ entschieden. Die Location ist einfach nicht groß genug, um noch eine Band unterzubringen und ein DJ ist in seinem Musikstil einfach unheimlich flexibel und kann auf alle Wünsche der Gäste eingehen.

Also gut, ein DJ für die Hochzeit. Das dürfte doch eigentlich nicht so schwer sein. Schon im Januar 2016 haben wir einen DJ auf einer Hochzeitsmesse gesehen und wollten ihn unbedingt buchen. Gesagt, getan. Anfrage hingeschickt und eine unverbindliche Reservierung erhalten. Als nächsten Schritt wollten wir im Sommer in die Feinplanung einsteigen und einen Termin mit dem DJ vereinbaren. Dieser hat sich allerdings bei uns trotz mehrmaliger E-Mails und Anrufversuche nicht mehr gemeldet. Mittlerweile war es Ende 2016 und wir hatten immer noch keinen DJ!

Der Ärger über die Unverlässlichkeit dieses Herrn wich langsam der Panik, dass wir keinen DJ mehr finden. Schließlich begann schon bald das Jahr 2017 und im Januar starten bekanntlich die Hochzeitsmessen nochmals voll durch.

Also habe ich schnell angefangen zu recherchieren und mich für einen anderen DJ entschieden. Schnell angeschrieben und schnell eine Absage bekommen. Der 02.09.17 war leider schon vergeben. Aber er wollte sich mal im DJ-Kreis umhören, ob noch ein Kollege verfügbar wäre.

Und siehe da, wir bekamen Kontaktdaten von Sascha Schiel. Schnell angeschrieben, schnell telefoniert und schnell eine Reservierung vorgenommen. Und nach der Geburt von Lina haben wir es dann endlich geschafft, uns auch mal persönlich zu treffen. Und siehe da: die Chemie hat absolut gestimmt und beide Seiten freuen sich auf die Zusammenarbeit!

Für alle Interessenten hier der Link zur Homepage von Sascha Schiel:
https://www.dj-sash-a-entertainment.de/

Jetzt sind wir glücklich und erleichtert, dass die letzte große Säule unseres Festes steht. Und nun können wir in die Feinplanung einsteigen. Es ist noch genug zu tun...

Freitag, 6. Januar 2017

Bitte lächeln!





Jedes Brautpaar freut sich über tolle Erinnerungen an ihren Tag. Bei uns ist das auch nicht anders. Dem Trend, heutzutage den Tag der Tage mitfilmen zu lassen, folgen wir nicht. Wir haben ein wenig Sorge, dass sich die Gäste dann nicht sorglos bewegen oder sprechen, aus Angst, gerade in einem "peinlichen" Moment gefilmt zu werden.

Aber auch Fotos können Stimmungen und Momente wunderbar einfangen. Voraussetzung: man hat einen Fotografen an der Hand, der es schafft, zum richtigen Moment am richtigen Ort zu sein, um auf den Auslöser zu drücken.

Ich recherchiere lange im Internet, besuche Homepages, schaue mir Beispielfotos an, hole mir Rat aus dem Freundeskreis, vergleiche Preis-Leistung und vereinbare letzten Endes einen Kennenlerntermin mit Alexander Weiß aus St. Ingbert.

Sebastian und ich machen uns also eines Abends auf den Weg zum Kennenlernen und die Chemie passt sofort. Wir sind begeistert von seinen Fotos, von seinem Konzept, von seinem Auftreten, seinen Ideen und seiner Philosophie der Hochzeitsfotografie, so dass wir nicht lange zögern, um ihn für unseren Tag zu buchen.

Neben dem XL-Paket für die Hochzeit, buchen wir gleich noch ein Babybauchshooting, ein Neugeborenenshooting und ein After-Wedding-Shooting mit. Wenn schon, denn schon.

Ein kleiner Exkurs zum Thema After-Wedding-Shooting: wir haben lange überlegt, ob wir unser Brautpaar-Shooting am Tag der Hochzeit absolvieren oder wir es zu einem späteren Zeitpunkt nachholen. Da wir unsere Gäste am Tag der Tage nicht so lange alleine lassen wollen, um den Leerlauf zu vermeiden, haben wir uns für das After-Wedding-Shooting entschieden. So können wir uns ein paar Tage nach der Trauung nochmals in Schale werfen und in Ruhe das Shooting nachholen. Schließlich sollen gerade diese Fotos für tolle Erinnerungen sorgen.

Für alle Interessenten hier der Link zur Homepage von Alexander Weiß:
http://alexanderweiss.fotograf.de/

Montag, 26. September 2016

Wann kauft man eigentlich sein Hochzeitskleid?




Wie ich schon in einem anderen Post erwähnt habe, ist der Mann bereits für unsere Traufe eingekleidet. Aber was ist mit der Frau? Wie so viele Frauen hat sie den Traum in einem tollen Hochzeitskleid vor den Traualtar zu treten.
Aber wie sieht das richtige Timing für den Brautkleid-Kauf aus? Überall liest man, dass man mindestens 6 Monate vor dem Termin ein Brautkleid ausgewählt haben sollte. Lasst uns rechnen. Mindestens 6 Monate vor der Hochzeit ist Februar. Ende Januar bringe ich ein Kind zur Welt. Das Letzte, an das ich im Februar denke, ist es, ein Brautkleid zu kaufen! Allein figurtechnisch… Hilfe. Das will niemand sehen.
Also muss der Brautkleid-Termin vorverlegt werden… aber wohin? Die Vorschwangerschaftszeit ist wohl etwas übertrieben, denn wer sagt mir, dass ich 7 Monate nach der Geburt wieder so aussehe, als wäre nie etwas gewesen.
Die Brautmodengeschäften raten mir, mit einem 4-Monats-Bäuchlein zu kommen.
 
Gesagt, getan.
Ich packe die wichtigsten Frauen in meinem Leben ein und ab geht es zum Brautmodengeschäft. Fünf Kleider schaffen es in die engere Auswahl.
 
Brautkleid 1: joa… zur Not ginge das
Brautkleid 2: oh…. ja, sieht gut aus
Brautkleid 3: geht gar nicht!
Brautkleid 4: das isses! So toll! Das isses, das isses…
Aber jetzt haben wir schon 5 Brautkleider rausgesucht, jetzt kann man auch noch das letzte Kleid anprobieren.
Brautkleid 5: AAAAAAAH! DAS isses! Es hat mich und alle Beteiligten einfach begeistert, es hat perfekt gesessen, es hat das gewisse Etwas, sieht aber nicht aus wie jedes. Es ist einfach etwas Besonderes. Mehr kann ich an dieser Stelle nicht verraten… wer weiß, ob mein Ehemann mitliest.
 
Ich hätte nie gedacht, dass wir so schnell fündig werden. Aber das Gefühl hat gepasst und alles andere auch. Jetzt ist es MEINS und niemand kann es mir nehmen.
 
Und die Motivation, in dieses Kleid am 2.9.17 reinzupassen ist da. Ich nehme die Herausforderung an!